Mit der neuen Version ist das Live-Linux nur noch für die x86-Architektur erhältlich, PowerPC-Anwender müssen auf die Vorversion Finnix 93.0 zurückgreifen. Die Distribution beruht auf Debians Testing-Zweig und bringt in der neuen Release einen angepassten Kernel 2.6.32 mit. Da auch die Debian- und Ubuntu-Kernel nun die benötigte Unterstützung für UnionFS und AUFS, lassen sie sich in Finnix verwenden. Die rund 370 enthaltenen Pakete aus Debian-Testing sind auf dem Stand vom 26. Oktober 2010.

Finnix-Thumbdrive, das distributionseigene Toll zur Installation auf USB-Sticks, wird von Unetbootin abgelöst. Die Netzwerkkonfiguration verwendet nun Googles DNS-Server, da die bisher eingesetzten den Betrieb eingestellt haben.

Weitere Informationen zu Finnix 100 (Codename Oconto) finden sich in den Release Notes. Dort gibt es auch den Download-Link für das das nur 125 MiByte große ISO-Image.