Auf dem Community-Event will das Projekt die nächste Fedora-Version ins Visier nehmen. Weiterhin stehen quelloffene Bildungsanwendungen auf dem Plan sowie RPM-Paketierung und Systemmanagement mit Open-Soure-Tools. Für Berlin entschied sich die Projektführung wegen angeblich starken Interesses in Europa an Fedora. Zudem verspricht die Überlappung mit und die örtliche Nähe zum Linuxtag (24. bis 27. Juni 2009), der am selben Ort auf dem Messegelände unter dem Funkturm stattfindet, dass mehr Interessierte an der Fedora-Konferenz teilnehmen können.

Interessierten empfiehlt Fedora, sich für die Berlin-Fudcon zu registrieren. Das ist nicht zwingend, sondern der Planbarkeit geschuldet. Im Fedora-Wiki finden sich alle Infos zu Fudcon und Registrierung.

Diese Fudcon ist bereits die zweite in 2009, die erste fand im Januar im amerikanischen Boston statt. Seit 2008 widmet sich Red Hat alias Fedora verstärkt dem EMEA-Bereich, indem zum Beispiel der ehemalige Fedora-Projektleiter Max Spevack zum Europa-Beauftragten wurde.