Fedora-Fork Fuduntu hat sich abgenabelt
Nach einem Jahr Arbeit hat sich die Linux-Distribution Fuduntu mit Release 14.12 auf eigene Beine gestellt.
Was als Fork von Fedora 14 begann, sei nun eigenständig und könne sich mit seiner eigenen Toolchain bauen (Self-hosting), schreiben die Fuduntu-Macher in Blogeintrag zur neuen Release. Zu den wichtigsten Neuerungen der Version 14.12 gehören Kernel 3.0.7 und X.org 1.11.1, die Unterstützung für neue Hardware bringen. Daneben bringt die Distribution lizenzierte Pakete von Adobe Flash und Fluendos MP3-Codec mit.
Neu dabei ist der Remote-Desktop-Client Remmina, der die bisherige Software Vinagre ablöst und unterstützt die Protokolle RDP, VNC, NX und XDMCP. Außerdem weisen die Entwickler darauf hin, dass sie den Schlüssel zum Signieren der Softwarepakete geändert haben. Eine Anleitung zum Update findet sich im Blogeintrag.
Weitere Informationen sowie ISO-Images zum Download gibt es auf der Fuduntu-Homepage.





