Die Liste der Neuerungen bei Fedora ist lang. Die automatische Installation der Druckertreiber und die Aufwertung des Network-Managers als Universaltool für Mobilfunk-, WLAN und Bluetooth-Verbindungen zählen dazu. Experimentell ist der Nouveau-Treiber für Grafikkarten aus dem Hause Nvidia dabei. Die in Fedora 12 für Intel-Grafikchips eingeführte DisplayPort-Unterstützung gilt nun auch für Grafikhardware von Nvidia und AMD/ATI.

Fedora 13 bringt zudem ein komplett überarbeitetes Tool für das Benutzer-Management mit, womit sich auch die Login-Einstellungen vornehmen lassen. Weitere Informationen nennt die Ankündigung der Beta-Version. Die komplette Feature-Liste der 13 nennt alle Planungen.