Der Verein soll laut Gerold Kassube, gewählter erster Vorsitzender, die Belange des Projektes nach außen stärken und auch eine Emanzipation vom Hauptunterstützer Red Hat bringen. Kassube, bisher schon Fedora-Ambassador, eine von Red Hat geschaffene Position, die zwischen Red Hat und Community vermitteln soll: "Auf diese Weise werden wir etwas unabhängiger von unserem Haupt-Sponsor. Beispielsweise Messen wie den Linuxtag können wir so effizienter organisieren." Red Hat bleibe allerdings nach wie vor einer der wichtigsten Partner des Projektes. Neben Kassube wurden weitere Projektmitglieder aus den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz in den Vorstand gewählt.

Finanzieren soll sich der Verein hauptsächlich aus Spenden, die Gemeinnützigkeit hat er beim Amtsgericht Lörrach beantragt. Die Community-Ambassadore von Red Hat waren bislang noch nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen.