Mit der angekündigten Verspätung auf den ursprünglichen Zeitplan hat das Fedora-Projekt heute die Beta-Version von Fedora 11 freigegeben.
Die Beta-Variante enthält sämtliche für das finale Relase geplanten Features -- und das ist eine ganze Menge. Neben Gnome 2.26 und KDE 4.2 setzt die Distribution mit Ext4- und dem Nouveau-Treiber gleich zwei nicht ganz unumstrittene Neuerungen ein. Zahlreiche Verbesserungen hat auch das Installationsprogramm Anaconda erfahren. Hier haben die Entwickler den Strorage-Teil komplett neu geschrieben
Für mehr Geschwindigkeit beim Paketmangement sorgen die von OpenSuse bekannten Delta-RPMs. Fedora nennt das Ganze Presto. Zudem soll Fedora 11 in nur 20 Sekunden bis zum Gnome-Desktop durchstarten. Wie bei Beta-Versionen üblich sollte man die aktuelle Fedora-Version nicht auf Produktivsystemen einsetzen.
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