Die Release bringt ein neues GUI mit Breadcrumb-Navigation, neuem Farbschema und vielen weiteren Usability-Verbesserungen. Außerdem erweitert Version 1.0 die Dokumentation um eine Rackansicht mit HE-, Netzwerk-, Strom- und Patchinformationen. Auch Blade- und Chassis-Konfigurationen lassen sich inklusive Visualisierung festhalten. Die neuen Informationen sollen sich laut Synetics-Chef Joachim Winkler wie bisher nach dem Motto "einmal inventarisieren und wiederverwenden" einsetzen lassen.

I-doit 1.0 hält auch Rackschränke samt HE-, Netzwerk-, Strom- und Patchinformationen fest.

I-doit 1.0 hält auch Rackschränke samt HE-, Netzwerk-, Strom- und Patchinformationen fest.

Interessierte können das neue I-doit in einer öffentlichen Demo-Installation kennenlernen. Daneben steht eine 30-Tage-Testversion von I-doit Pro zum Download bereit, eine abgespeckte Open-Ausgabe ist ebenfalls zu haben.

Version 1.0 bildet zudem den Anfang eines festen Release-Plans: Alle vier Wochen soll es Minor-Releases mit Verbesserungen und Bugfixes geben, erstmals mit Version 1.0.1 Mitte Januar. Alle zwei bis vier Monate sind Major-Releases geplant, die neue Funktionen oder Erweiterungen enthalten.

Der Hersteller Synetics arbeitet neben dem Produkt auch an der Community. Unter dem Arbeitstitel Smart ITSM möchte er die Anwender von IT Service Management mit Open Source an einen Tisch bringen. Die Cebit 2013 soll mit einem Treffen von IT-Verantwortlichen aus der öffentlichen Verwaltung den Auftakt bilden. Gesucht seien "brauchbare Modelle, um IT-Effizienz zu messen und die IT-Sicherheit zu erhöhen," formuliert Joachim Winkler das Ziel. Auf der Herstellerseite arbeitet er unter anderem mit Netways, Cape IT und It-Novum zusammen, die ebenfalls freie Software in ihren ITSM-Lösungen integrieren.