Die Document Foundation, die hinter Libre Office steht, tritt als "Organisational Member" in die Reihe von Cap Gemini, O3spaces, Google, IBM, CWI und dem niederländischen Verteidigungsministerium. Auch diverse Open-Source-Projekte und Organisationen wie Koffice, Ubuntu oder die Internet Society Belgien sind Mitglied.

Die 2007 gegründete Opendoc Society unterstützt das ODF durch Plugfests und Services wie die von Browsershots.org abgeguckte Plattform Officeshots.org, wo Anwender - gegen Registrierung - Office-Dokumente hochladen und auf Kompatibilität prüfen können. Auch nützlich: eine Sammlung mit ODF-Tools. Die Society informiert außerdem über das Format, etwa über anstehende ODF-Standard-Reviews.

Die Document Foundation, die Organisation hinter dem Open-Office-Fork Libre Office, ist naheliegenderweise der Opendoc Society beigetreten.

Die Document Foundation, die Organisation hinter dem Open-Office-Fork Libre Office, ist naheliegenderweise der Opendoc Society beigetreten.

Mitglied kann man bei der Opendoc Society als Einzelperson und als Organisation werden. Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich auf 25 Euro als Einzelperson, es sei denn, man tritt als aktiver Unterstützer bei. Organisationen und Unternehmen zahlen je nach Größe zwischen 100 und 2500 Euro pro Jahr. Nicht-gewinnorientierte Organisationen und Projekte zahlen nichts. Auch Sponsorenmitglieder sind erwünscht: Für einen Jahresbeitrag zwischen 5000 und 50.000 Euro erhält man einen Status von Bronze bis Platin.