Der Open-PC nimmt Gestalt an
Das vom KDE-Vorstandsmitglied Frank Karlitschek initiierte Open-PC-Projekt hat die Spezifikationen des ersten Rechners veröffentlicht. Der mit einem Dualcore-Atom bestückte Rechner kommt im Februar.
Der erste "basisdemokratisch gebaute" Rechner, wie ihn die Produktseite bezeichnet, basiert auf einem Mini-ITX-Mainboard von ASRock und bringt einen Dualcore-Atom-N330, 3 GByte RAM und eine 160 GByte große Festplatte mit. Im Preis von 359 Euro sind neben dem vorinstallierten Linux-System mit KDE-Desktop (auf OpenSuse-Basis) auch Support per Telefon und E-Mail sowie eine Spende von 10 Euro pro Rechner an den KDE e.V. enthalten.
Das System verfügt über einen freien PCI-Slot und bringt neben PS/2-Steckern für Maus und Tastatur auch einen parallelen sowie einen seriellen Port mit. Ein WLAN-Modul fehlt, dafür gibt es Gigabit-Ethernet. Die komplette Hardware arbeitet mit freien Treibern. Neben detailliertem Bildmaterial findet sich auf der Open-PC-Homepage auch die Dokumentation zu den zentralen Komponenten des Systems.





