Open Source im professionellen Einsatz

Dell steigt mit Linux in den Mini-Notebook-Markt ein

16.06.2008

Nach Asus, Acer, HP und zahlreichen kleineren Firmen bringt im August auch Dell Mini-Notebooks auf den Markt. Gleich fünf Modelle will Dell anbieten, die Preise beginnen bei 300 US-Dollar.

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Dell hat sich Zeit gelassen, zwei Produktreihen zu entwerfen, die sowohl dem Eee-PC als auch hochpreisigen Sub-Notebooks Konkurrenz machen dürften. Die E-Serie mit einem 8,9-Zoll-Display, einer 1,6 GHz schnellen Intel-Diamondville-CPU und 512 MByte Hauptspeicher soll als Zielgruppe Jugendliche und die Web-2.0-Generation ansprechen. Die Akkulaufzeit dieser Modellreihe liegt bei rund 5 Stunden. Die Geräte wiegen knapp 1 Kilogramm.

Die E-Slim-Modelle bringen ein 12,1-Zoll-Display mit, als Prozessor kommt eine Silverthorne-CPU von Intel zum Einsatz, als Festplatte wahlweise Flash-Speicher oder eine 1,8-Zoll-Harddisk. Die Akkulaufzeit soll hier zwischen 4,5 (3-Zellen-Akku) und 9 Stunden (6-Zellen-Akku) betragen. Die Geräte wiegen knapp über ein Kilo.

Insgesamt plant Dell fünf verschiedene Produkte, die ab August 2008 auf den Markt kommen sollen: Dell E-Classic, Dell E-Video, Dell E-Video+, Dell E-Slim und Dell E-Slim+. Laut den Informationen von Engadget kommen alle Modelle mit Linux und wahlweise auch mit Windows XP.

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