Cookie Clearing House soll Cookie-Regeln verbessern

Um Websurfer besser vor Beobachtung durch Drittanbieter-Cookies zu schützen, haben Mozilla und die Stanford Law School die Einrichtung Cookie Clearing House (CCH) gegründe t

Es geht vor allem darum, die Browser-Cookies von Drittanbietern nach einem transparenten Verfahren zu behandeln. Ein bestehender Patch sei vor Wochen nicht in die Firefox-Beta gelangt, weil er sowohl False Positives als auch False Negatives geliefert habe. Das schreibt der Mozilla-CTO (und Javascript-Erfinder) Brendan Eich in seinem Blog. Zur Verbesserung schlägt er Black- und Whitelists vor.

Unter anderem an diesen soll das Cookie Clearing House arbeiten, an dem sich auch der Browser-Hersteller Opera beteiligt. Daneben ist es für die Zweifelsfälle der Cookie-Policy zuständig. Es ist am Center for Internet and Society der Stanford Law School angesiedelt, das der Open-Source-Jurist Larry Lessig im Jahr 2000 gegründet hat.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben