Open Source im professionellen Einsatz

Clonezilla live 2.5.2-17 veröffentlicht

03.07.2017

Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern von Partitionen und Festplatten. Die jetzt freigegebene Version 2.5.2-17 aktualisiert den Unterbau, bringt einen neuen „Lite Server" für den Datenaustausch mit und enthält weitere nützliche kleine Änderungen.

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Clonezilla live 2.5.2-17 basiert auf Debian Sid, wobei die Entwickler die Pakete am 26.07.2017 aus den entsprechenden Repositories abgeholt haben. Der Kernel meldet sich in der Version 4.11.6-1, das zentrale Backup-Tool „partclone“ liegt in Version 0.2.91 bei.

Des Weiteren haben die Entwickler die Übersetzungen aktualisiert. Beim Mounten von Netzwerkspeichern via CIFS-Protokoll können Anwender jetzt die SMB-Version auswählen. Das Live-System bringt zudem jetzt die Pakete brltty, espeakup, sshpass und keychain mit.

Abschließend haben die Entwickler noch einen alternativen „Lite Server“ beigelegt. Über ihn lassen sich die Partitionen über das Netzwerk auf einen anderen Rechner übertragen. Laut den Entwicklern soll der Lite Server nur einen limitierten Funktionsumfang bieten, aber in den meisten Szenarien einsetzbar sein. Passend dazu gibt es einen neuen Boot-Parameter „ocs_litesrv_mode“, mit dem man ein paar Voreinstellungen für den Lite Server setzen kann.

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