Open Source im professionellen Einsatz

Clonezilla live 2.4.2-10 veröffentlicht

12.06.2015

Das beliebte Live-System zum Klonen und Sichern von Festplatten oder Partitionen liegt in einer neuen stabilen Version vor. Die Entwickler haben dabei vor allem den Unterbau und die Programme aktualisiert.

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So basiert Clonezilla live stable jetzt auf den Debian Sid-Repositories vom 08. Juni 2015. Der Linux-Kernel klettert auf die Version 4.0.2-1. Anstelle des in früheren Versionen verwendeten Dateisystems AuFS kommt ab sofort OverlayFS zum Einsatz (ähnlich wie in Finnix 111). Des Weiteren löst Systemd das alte Sys-V-Init ab.

Auch die enthaltenen Tools haben die Entwickler aktualisiert. So liegt Partclone ab sofort in Version 0.2.78.drbl1 vor. Sie behebt gleichzeitig einen Fehler, der das Sichern einer Btrfs-Partition mit mehr als 16 TByte störte. Darüber hinaus kommt das Paket „drbl“ in Version 2.15.14-drbl1, während sich die Benutzeroberfläche Clonezilla in Version 3.16.10-drbl1 meldet.

Abschließend haben die Entwickler die Übersetzungen aktualisiert und Fehler behoben. Eine Liste mit allen Neuerungen liefern die Release-Notes.

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