Clonezilla klont Linux- und Windows-Rechner
Die neue Version Clonezilla Live 1.2.1-37des Norton-Ghost-Klons für Linux bringt unter anderem verbesserte Unterstützung für Windows-Clients.
Clonezilla eignet sich für das Klonen von Partitionen und kompletten Festplatten. Die Vorteile der Software bestehen darin, dass sie nur die benutzten Blöcke speichert, wodurch sich zum Beispiel eine 100 GByte-Platte auf wenigen GByte speichern lässt, wenn die Platte nicht voll ist. Es gibt Clonezilla als Server Edition und als Live-CD. Details zur Live-CD-Version bringt auch ein kostenloser Artikel aus unserer Schwester-Publikation LinuxUser.
Die neue Version der Live-CD basiert auf Debian Lenny (Stand 26. Januar 2009) und bringt neben den neuen Sprachen Spanisch und Italienisch vor allem für Windows-Clients, die das Dateisystem NTFS nutzen Verbesserungen und die Hardware-Erkennung soll nun deutlich schneller arbeiten.
Auf Linux-Seite gab es einige Fixes beim Umgang mit LVM-Volumen, zudem verzichtet das Programm jetzt auf das Wiederherstellen von Swap-Partitionen. Über das Skript "clone-multiple-usb-example.sh" lassen sich von einem Image aus mehrere USB-Sticks bespielen. Clonezilla Live gibt es hier als ISO-Image zum Download (ca. 100 MByte).





