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Cebit-Vorschau: TEO-Rechner werden kleiner und bunter

Der deutsche Hersteller Christmann bringt diverse Weiterentwicklungen seines Arbeitsplatzrechners TEO nach Hannover. Neu sind unter anderem ist der TEO-Ultramicro, der "halbe TEO" (TEO XS) und die zweite Generation des TEO-X.

Firmenchef Wolfgang Christmann kann für alle Varianten des "Thin Economic Office" (TEO) die Linux-Tauglichkeit bestätigen. Produktentwickler Björn Kalkbrenner verweist ergänzend auf die Website Openteo.


Wolfgang Christmann vor den bunten TEO-X-Rechnern, die es im überarbeiteten Gehäuse mit neuen Farben gibt.

Beim Cebit-Preview in München fielen die bunten Gehäuse der zweiten Generation TEO-X ins Auge. Der TEO-Ultramicro mit VIA-Plattform dagegen zieht die Blicke durch seinen minimalistischen Formfaktor auf sich. Der Energieverbrauch des Winzlings soll bei 10 Watt liegen.


TEO-Ultramicro mit VIA-Plattform.

Der TEO-X Generation 2 soll bis zur Cebit mit der Linux-Distribution Mythbuntu im Angebot sein. Außerdem strebt der Hersteller die LinuxMCE-Zertifizierung (Linux Media Center Edition) an. Das neue Modell TEO-XS ist nur rund 6 Zentimeter hoch und zeigte beim Event in München seinen sparsamen Umgang mit Strom am angeschlossenen Messgerät, das unter 25 Watt blieb.


Evolution in "blutorange" der TEO-X der zweiten Generation mit mehr Platz im Gehäuse.

Zu sehen gibt es in Hannover auch den Prototypen eines Ressourceneffizienten Cluster Server (RECS), der in Zusammenarbeit mit der Universität Paderborn entstanden ist. Christmann kommt zur Cebit in Halle 6 Stand A38.

(Ulrich Bantle)
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