Open Source im professionellen Einsatz

Cebit 2008: Asus Eee-PC 900

04.03.2008

Asus hat mit den neuen Partnern Microsoft und T-Mobile den Eee-PC mit Windows XP vorgestellt. Der Mobilfunkprovider bietet dabei ein Paket mit dem kleinen Rechner und Freistunden in den T-Mobile-Hotspots an. Der neue Eee PC ist jedoch auch mit Linux erhältlich.

218

Asus baut 1 GByte Arbeitsspeicher in den Rechner ein und erweitert den Speicherplatz für Daten und Betriebssystem auf 12 GByte. Das mit 8,9-Zoll etwas größere Display dürfte für viele Interessenten ebenfalls ein wichtiges Kriterium sein. Der Bildschirm füllt den Deckel des Eee nun nahezu bis zum Rand aus. Diese Errungenschaften machen den Eee PC 900 allerdings um rund 100 Euro teurer als den Vorgänger: 399 Euro sind derzeit für die Hardware veranschlagt. Die Windows-Version könnte teurer werden, dem Vernehmen nach handelt Asus derzeit den Preis für das Betriebssystem noch mit Microsoft aus.

Der neue Eee-PC mit Linux an Bord.

War am Asus-Stand in Halle 26 der neue Eee-PC mit größeren Display noch mit Linux-Betriebssystem zu sehen, dominierte bei der offiziellen Vorstellung auf der Asus-Pressekonferenz das Windows-Fähnchen. Der Nachfolger des derzeit immer noch schwer lieferbaren Mini-Rechners, der ursprünglich mit Linux bestückt war, birgt einige Hardware-Neuerungen.

Der Linux-Bildschirm hinter Glas am Asus-Stand

In Kooperation mit T-Mobile legt Asus zuerst in Deutschland und Österreich ein WLAN-Angebot auf, dass zumindest nominell dem alten Preis entspricht. Das Startpaket mit 300 Freistunden zu den T-Mobile-Hotspots kostet dann 299 Euro. T-Mobile hofft auf Kunden aus dem Consumer- und Business-Bereich gleichermaßen.
Wir haben das Vorgängermodell bereits unter die Lupe genommen. Den Test lesen Sie hier.

Der Eee unter Windows-Flagge.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Stellenmarkt

Artikelserien und interessante Workshops aus dem Magazin können Sie hier als Bundle erwerben.