Open Source im professionellen Einsatz

Calibre 1.28 veröffentlicht

14.03.2014

Auch in Version 1.28 punktet die sich rasch entwickelnde E-Book-Verwaltung Calibre mit neuen Features, vor allem beim Bearbeiten eigener E-Books.

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Beim Bearbeiten von Büchern lassen sich in Calibre nun Hyperlinks einfügen, einen entsprechenden Button findet der Nutzer in der Toolbar. Will er innerhalb des Buches Dateien öffnet, gibt es nun eine Abkürzung: Es genügt, ein paar Zeichen des Dateinamen einzugeben, um eine Datei zu öffnen. Die Option lässt sich über [Strg]+[T] und "Edit | Quick open a file to edit" erreichen.

Des weiteren kann der Anwender die Vervollständigungs-Popups für die Suchen-und-Ersetzen-Felder unterdrücken. Im E-Book-Betrachter lässt sich zudem die Maximalgröße des angezeigten Textes kontrollieren, allerdings nur im Paged-Modus, der aber Standard ist. Nicht zuletzt zeigt eine Toolbar den Suchausdruck für die virtuelle Bibliothek an, wenn der Anwender den Mauszeiger über das zur virtuellen Bibliothek gehörende Tab schiebt.

Ansonsten wartet Calibre mit Treiberupdates und kleineren Fixes auf, herunterladen kann der E-Book-Freund die neue Version für verschiedene Distributionen über ein kleines Skript.

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