Auf dem Bildschirm der so genannten Begrüßungsstation grüßt ein Video-Bild den Besucher, der ebenfalls mit Gesten reagieren kann, etwa mit einer Verbeugung oder Kusshändchen, was die Maschine wiederum erkennt.

In der interaktiven Installation steckt eine Menge freier Software: Den technischen Teil haben zwei Entwickler der Open-Source-Firma Igalia mit Debian, Clutter und GStreamer umgesetzt. Die bemerkenswerteste Komponenten ist allerdings Skeltrack, eine freie Bibliothek, die in Bildern das menschliche Skelett erkennen kann. So kann sie Posen und Bewegungen aufspüren. Unterstützt wird sie im Kunstprojekt von der Computer-Vision-Bibliothek Open CV.

Das Museum für Kommunikation befindet sich in der Leipziger Straße 16 in 10117 Berlin-Mitte und ist barrierefrei.