Das hat die Mitgliederversammlung einstimmig auf der ersten Deutschen Python-Konferenz (Pycon DE) beschlossen, die vom 4. bis 9. Oktober in Leipzig stattfand.

Der Verband möchte die Interessen von Python-Anwendern in Deutschland, Österreich und deutschsprachigen Schweiz vertreten. Dabei verstehe er sich als Dienstleister der vielgestaltigen Community, teilt der 1. stellvertretende Vorsitzender Jan Ulrich Hasecke der Redaktion mit: Die Organisation unterstützt Anwendergruppen bei Veranstaltungen und bietet ihnen eine technische Infrastruktur.

Daneben soll der Verband der Python-Community als Marketingabteilung für die Programmiersprache und ihre Anwendungen dienen. Schließlich will die Vereinigung auch Lobbyarbeit für den Python-Einsatz und Open-Source-Software im Allgemeinen leisten und gegen Softwarepatente eintreten.

Die Umbenennung muss noch ins Vereinsregister eingetragen werden, als neue Domain ist python-verband.de in Vorbereitung. In der Zwischenzeit gibt es weitere Informationen auf der DZUG-Website.