Open Source im professionellen Einsatz

Ansible 2.2 mit vielen Neuerungen

02.11.2016

Red Hat stellt das Automatisierungstool Ansible in der Version 2.2 vor. Seit Jahresanfang ist es um 60 Prozent gewachsen und präsentiert auch jetzt wieder zahlreiche Neuerungen.

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Zu den Neuheiten gehört ein Feature, dass es Ansible erlaubt Docker-Umgebungen zu managen. Zusammen mit dem Ansible Container Project kann der Anwender nun mehr Aspekte von Docker-Containern automatisch konfigurieren, darunter erstmals auch, wie sie über das Netzwerk kommunizieren. Überhaupt war das Netzwerk ein Schwerpunkt der Weiterentwicklung. Sei dem release 2.1, das im Mai erschienen war, hat sich die Anzahl unterstützter Netzwerkplattformen von 10 auf 20 verdoppelt. Auch die Anzahl an Netzwerkmodulen ist auf das Doppelte angewachsen.

Außerdem bringt das neue Ansible zahlreiche Performanceverbesserungen von Cloudservices mit, darunter für Microsoft Azure und VMware-Infrastrukturen. Von neuen Funktionen profitieren darüber hinaus AWS und die Google Cloud.

Auch dasFormat der Ansible Playbooks wurde im Interesse größerer Flexibilität überarbeitet.

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