Open Source im professionellen Einsatz

Amiga Mini - Quadcore-PC mit Linux

23.03.2012

Commodore, ein US-Unternehmen das sich die Namensrechte des populären Rechner-Pioniers gesichert hat, stellt mit dem Amiga Mini einen Rechner mit dem Linux-Betriebssystem Commodore OS Vision vor.

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Der kleine Designerrechner ist aus Aluminium gefertigt hat in der höchsten Ausbaustufe Intels i7 Quadcore-Prozessor an Bord und 16 GByte DDR3-Speicher. Nvidias Grafiklösung Geforce GT 430 sorgt für die optischen Reize des Rechners und soll mit bis zu drei Monitoren klarkommen. Eine Terabyte-Festplatte nimmt Daten auf (optional auch eine SSD), 7.1-Sound, sechs USB-Ports, Blu-Ray Laufwerk und zwei WLAN-Antennen machen den Amiga Mini auch als Wohnzimmer-PC tauglich. Der Hersteller spricht aber von universellen Einsatzgebieten, egal ob als Arbeitsrechner oder auch als Gamer-Maschine.

Der Amiga Mini kommt einem vom Design her bekannt vor.

Der Preis hängt von der Ausstattung ab, wer den Amiga Mini als Barebone ordert, kann mit rund 350 US-Dollar auskommen, vollbestückt liegt der Preis dann aber jenseits der 2000 US-Dollar-Marke. Ein Konfigurator dient als Auswahlhilfe. Das Betriebssystem Commodore OS Vision gibt es separat zum Download.

 

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