Amiga Mini - Quadcore-PC mit Linux

Der Amiga Mini kommt einem vom Design her bekannt vor.

Commodore, ein US-Unternehmen das sich die Namensrechte des populären Rechner-Pioniers gesichert hat, stellt mit dem Amiga Mini einen Rechner mit dem Linux-Betriebssystem Commodore OS Vision vor.

Der kleine Designerrechner ist aus Aluminium gefertigt hat in der höchsten Ausbaustufe Intels i7 Quadcore-Prozessor an Bord und 16 GByte DDR3-Speicher. Nvidias Grafiklösung Geforce GT 430 sorgt für die optischen Reize des Rechners und soll mit bis zu drei Monitoren klarkommen. Eine Terabyte-Festplatte nimmt Daten auf (optional auch eine SSD), 7.1-Sound, sechs USB-Ports, Blu-Ray Laufwerk und zwei WLAN-Antennen machen den Amiga Mini auch als Wohnzimmer-PC tauglich. Der Hersteller spricht aber von universellen Einsatzgebieten, egal ob als Arbeitsrechner oder auch als Gamer-Maschine.

Der Amiga Mini kommt einem vom Design her bekannt vor.

Der Amiga Mini kommt einem vom Design her bekannt vor.

Der Preis hängt von der Ausstattung ab, wer den Amiga Mini als Barebone ordert, kann mit rund 350 US-Dollar auskommen, vollbestückt liegt der Preis dann aber jenseits der 2000 US-Dollar-Marke. Ein Konfigurator dient als Auswahlhilfe. Das Betriebssystem Commodore OS Vision gibt es separat zum Download.

 

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