Open Source im professionellen Einsatz

Adobe will Linux-Foundation beitreten

31.03.2008

Die Linux-Foundation, die auch Linus Torvalds beschäftigt, hat Adobe in einer Pressemitteilung als neues Mitglied begrüßt.

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Die Firma soll Linux insbesondere beim Ausbau zu einer Plattform für Rich Internet Applications (RIA) und Web-2.0-Technologien unterstützen. Jim Zemlin, der Geschäftsführer der Linux-Foundation, begrüßte Adobes Entscheidung als weiteren Schritt auf dem Weg zu offenen Standards und Open Source.

David McAllister, der bei Adobe für Standards und Open Source verantwortlich zeichnet, wies auf Adobes bereits existierende Linux-Produkte Flash und AIR hin. Er bezeichnete die Linux-Foundation als wertvolle Quelle, um für eine bessere Linux-Kompatibilität von Adobes Produkten zu sorgen.

Der offizielle Beitritt soll auf dem jährlichen Collaboration Summit Anfang April in Texas stattfinden. Dort versammelt die Organisation zahlreiche große Linux-Player, um die gemeinsame Arbeit am freien Betriebssystem besser zu koordinieren.

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