Nach Spekulationen um die Grafikkartenfirma ATI und einen freien Linux-Treiber hat nun ein Vertreter des Unternehmens bestätigt, dass ATI die Spezifikation der R500 unter NDA zur Verfügung stellen will.
Erst gab es Gerüchte, ATI plane neue proprietäre Treiber die die Geschwindigkeit stark erhöhen sollten. Schon kurze Zeit später bestätigte ein AMD-Mitarbeiter gegenüber dem Branchendienst LWN, dass man den Kernel-Entwicklern die Spezifikation der R500-Grafikchips unter Non-Disclosure Agreement (NDA) sowie Open-Source-Bibliotheken zur Verfügung stellen wolle. Auch die Basis des Treibers wolle der ATI-Eigentümer AMD stellen. Bereits zum Ende des Jahres soll ein funktionstüchtiger 2D-Treiber vorliegen, der Treiber für die dreidimensionale Darstellung brauche noch ein wenig länger.
Bereits kurz nach der Übernahme von ATI durch AMD für 5,4 Milliarden US-Dollar im Oktober 2006 hatte es verschiedene Gerüchte um einen offenen Treiber für die Grafikkarten gegeben. Zuletzt machte das Thema im Mai dieses Jahres die Runde.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
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