Die Veranstalter bieten aus diesem Grund Kombitickets an, die den Eintritt zu beiden Events abdecken. Daneben findet zum zweiten Mal das Rootcamp Berlin statt, das Systemadministratoren zum Erfahrungstausch einlädt.

Als weitere Highlights des Linuxtag-Programms heben die Organisatoren den Open Stack DACH Day hervor, den Storage-Track sowie die Beiträge zu Embedded-Linux in industriellen Anwendungen.

Das breitgefächerte Angebot der vier Konferenztage umfasst zudem Themen wie Git und Continuous Integration, Linux-Systementwicklung, Android und Linux auf ARM, Webentwicklung, Deployment und Konfigurationsmanagement sowie Security. Besondere Programmpunkte sind der Hacking Contest, der Business- und Behördenkongress sowie die Linuxnacht genannte Party am Abend des 23. April.

Der benachbarte Open-IT Summit, von Open Source Business Alliance (OSBA) und die Messe Berlin konzipiert, stellt den wirtschaftlichen Aspekt von Linux, Open Source und offenen Standards in den Vordergrund. Das Motto lautet "open for business". In einer Ausstellung präsentieren sich Linux-Distributoren, Berater, Hersteller und Dienstleister der Branche, aber ebenso das Linux-Projekt der Stadtverwaltung München. Guided Tours führen durch das Angebot, orientiert an Themen wie Cloud, Big Data, Infrastruktur oder Startups.

Rund vierzig Vorträge an den zwei Veranstaltungstagen des Summit beschäftigen sich mit dem Einsatz freier Software in unterschiedlichen Segmenten der Wirtschaft. Open Source in der öffentlichen Verwaltung ist das Thema einer Podiumsdiskussion, moderiert von Markus Feilner, stellvertretender Chefredakteur des Linux-Magazins. Auf dem Themenplan stehen außerdem Systemmanagement, Dokumentenmanagement, Cloud Computing und Big Data.