Open Source im professionellen Einsatz
Linux-Magazin Microsoft/

Neues Programm für IoT-Entwickler startet

Windows im Netz der Dinge

Microsoft startet ein neues Programm für Entwickler, die eingebettete Anwendungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) schaffen - das berichtet der Blogger Olivier Bloch. Dabei soll der Großteil eines Entwickler-Kits unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht werden, der es gestattet eine Windows-Version auf einem Galileo-Entwickler-Board von Intel auszuführen.

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Wie Olivier Bloch auf dieser Seite weiter schreibt, wird das zunächst nur in kleinen Mengen erhältliche Kit ein Galileo-Board und die Preview-Version eines Windows-Image enthalten, das darauf lauffähig ist und sowohl die Arduino-Wiring-API wie auch eine Untermenge der Win32-API unterstützt. Damit ist das Board kompatibel mit den vielen Erweiterungsplatinen (Shields genannt), die es für den beliebten Einplatinen-Mikrocontroller Arduino gibt. Die nötige API wird als Open-Source-Software veröffentlicht. Entwickler können so ihren Projekten durch die Hardware-Erweiterungen auf einfache Weise neue Funktionen hinzufügen. Von den Kits sollen im Verlauf des Sommers einige Hundert pro Woche ausgeliefert werden.

Noch mehr zur Zusammenarbeit von Microsoft mit der Maker-Community bietet ein eigenes Portal, das neu eingerichtet wurde.Dort finden sich auch zahlreiche Anleitungen und Projekt-Beispiele sowie Foren für den Gedankenaustausch.

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