
Abbildung 2: Zum Ausprobieren, Installieren oder für den Produktiveinsatz: Für Ubuntu Server 10.04 garantiert Canonical fünf lange Jahre Support, auch für die mitgelieferte Ubuntu Enterprise Cloud.
Neben dem normalen Linux-Magazin und dem Abonnement ohne Datenträger gibt es die DELUG-Ausgabe mit Monats-DVD, bei der die Redaktion den Datenträger nach einem neuen Konzept zusammenstellt: Wie ein modulares System enthält er Programme und Tools, die in der jeweiligen Magazin-Ausgabe getestet und besprochen sind. Zudem gibt es nicht im Heft abgehandelte, aber von der Redaktion besonders empfohlene Software, alles gebündelt unter einer HTML-Oberfläche. Die Redakteure haben eigens eine Virtualisierungslösung ausgetüftelt.
Auch in diesem Monat füllen 7 GByte die DVD-9 der DELUG-Ausgabe. Wer den Silberling einlegt, findet in der HTML-Oberfläche gleich als Erstes den Menüpunkt »Exklusiv«, der zur vollständigen siebten Ausgabe der Linux Technical Review im PDF-Format führt (Abbildung 1). Hier erfährt der Admin, wie moderne Mailserver von der ungewollten Last frei bleiben oder wie die Technologien Backscatter, Tarpits, Gray- und Blacklisting funktionieren.

Abbildung 1: Die „Linux Technical Review“ (LTR) zum Thema Spam. Das gebundene Werk kostete in gedruckter Form bis vor Kurzem 87 Euro, Besitzer der DELUG-DVD bekommen es einfach so.
Ubuntu 10.04 Server LTS
Seit vier Jahren gibt es Canonicals Ubuntu-Server. Auch Version 10.04 (Abbildung 2) bietet den geschätzten Long Term Support (LTS), also fünf Jahre lang Updates und Patches. Ubuntu Server liegt in drei Varianten auf der DELUG-DVD: Die ISO-Images für I-386- und AMD64-Architekturen lassen sich unter anderem als LAMP, File- und Print- oder DNS-Server konfigurieren. Darüber hinaus bootet die DVD die 10.04 und sie liegt dort auch als vorinstallierte Virtual Appliance für VMware Workstation oder Player.

Abbildung 2: Zum Ausprobieren, Installieren oder für den Produktiveinsatz: Für Ubuntu Server 10.04 garantiert Canonical fünf lange Jahre Support, auch für die mitgelieferte Ubuntu Enterprise Cloud.
Die für Privatanwender kostenfreie Virtualisierungssoftware Virtualbox findet sich in Version 3.1.8 auf der DVD. Sie unterstützt jetzt USB auch ohne den HAL-Daemon oder USB-FS. Virtualbox eignet sich derzeit für praktisch alle gängigen Windows- und Linux-Systeme, aber auch für Solaris und einige BSD-Derivate
Cuda und Metasploit
Damit nicht genug, passend zum HPC-Titelthema dieses Linux-Magazins gibt\’s auch das Cuda-Toolkit. Und die angepasste Metasploit-Version zeigt die Verwundbarkeit aller aktuellen Adobe-Reader und integriert Tools, die die Payload in PDFs vor Virenscannern verstecken. Wem das immer noch nicht genug ist, der findet neun Videos von der diesjährigen Linux Audio Conference [1].
| Infos |
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| [1] Linux Audio Conference: [http://lac.linuxaudio.org] |




