Stapelweise
Die Besonderheit von Uget liegt in der Möglichkeit, Downloads zu klassifizieren und das Zielverzeichnis, gegebenenfalls den Benutzernamen und Passwörter sowie die Proxy-Konfigurationen, festzulegen. Auch die Zahl gleichzeitiger Downloads definiert der Anwender in Abhängigkeit von der gewählten Klasse.
Ein Programm wie Uget eignet sich naturgemäß vor allem für besonders eifrige Downloader. So stellt es den praktischen »Batch Mode« bereit. Darin definiert der User herunterzuladende Dateien mit Wildcards, also etwa »ftp://www.linux-magazin.de/pub/listings/magazin/2009/05/Fileserver-Howto/Listing*.txt«. Uget interpretiert dabei das Sternchen anders als die meisten Programmiersprachen als ein frei zu definierendes Intervall bestimmter Zeichen. Das können beispielsweise alle zweistelligen Zahlen oder auch die Buchstaben von A bis G sein.
Ein einfacher HTML-Parser ist ebenfalls mit von der Partie. Er dient nicht dazu, Webseiten anzuzeigen, sondern lediglich die darin aufgeführte Download-Links zu extrahieren. Dank dieser Funktion braucht der Benutzer nur die URL einer Übersichtsseite in den »Import«-Dialog zu kopieren und in der anschließend präsentierten Liste die gewünschten Dateien auszuwählen.
Ähnlich funktioniert das Ganze übrigens auch in der anderen Richtung: Aus einer selbst zusammengestellten Sammlung von Downloads erzeugt Uget im »Export«-Modus entsprechenden HTML-Code, den der Anwender direkt in die eigene Homepage einbinden kann.
Die jeweils aktuelle Version von Uget ist auf der Homepage zu finden. Hier steht neben der stabilen auch immer die Entwicklerversion zur Verfügung. Einen Blick in den neusten Code stellt das Subversion-Repository unter [10] zur Verfügung. Für die grafische Oberfläche setzt Uget-Entwickler Huang auf die GTK-Bibliothek.
Seit diese auch für Windows zur Verfügung steht, bedeutet dies keine zwingende Abkehr vom allgemeinen Trend zur Plattformunabhängigkeit mehr. Folgerichtig kompiliert Uget nicht nur unter Linux und anderen Unix-Derivaten, sondern auch unter 32-Bit-Windows-Systemen, wenn die entsprechenden Bibliotheken auf dem System zur Verfügung stehen.
Kuskus-Salat
Das Rezept dieser Magazin-Ausgabe ist leicht und bunt wie der Frühling. Die Zutaten: 500 g Kuskus, 250 g Petersilie, ein Bund Frühlingszwiebeln, vier Limetten, vier Tomaten, ein halber Kopfsalat, drei Esslöffel Essig, fünf Esslöffel Paprikamark, ein halber Teelöffel Salz und eine Salatgurke.
Das Kuskus mit einem Liter Wasser in einen Topf geben und das Wasser zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und das Kuskus fünf bis zehn Minuten quellen lassen. Die Frühlingszwiebeln, Tomaten, Gurke und Petersilie klein schneiden und die Limetten auspressen. Alles zum Kuskus geben und unterrühren. Essig, Salz und Gewürze nach Geschmack hinzugeben und gut umrühren.
Den Kopfsalat waschen und abtropfen lassen. Abschließend das Kuskus auf die Salatblätter geben und servieren. Guten Appetit! (hej)
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The Role of Open Source in Data Integration
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
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Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
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