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Fazit

Make CD-ROM Recovery eignet sich gut als Recovery-Lösung für Bare-Metal-Szenarien: Das System bietet den höchsten Grad an Automatisierung und hilft so, Fehler zu vermeiden und im Ernstfall Zeit zu sparen. Es eignet sich als Notlösung, wenn kein ausgebildeter Administrator greifbar ist. Backuppc und Bacula sind klassische Netzwerk-Backup-Systeme. Sie unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang: Backuppc punktet mit seiner übersichtlichen Steuerungs- und Monitoring-Oberfläche.

Bacula zeichnet sich hingegen durch seine Flexibilität und Erweiterbarkeit aus. Wer darauf verzichten kann, ist mit Backuppc, der einfacheren und leichter zu bedienenden Lösung besser beraten. Wer jedoch Features wie eine leistungsfähige Volume-Verwaltung oder die Erweiterbarkeit durch eigene Skripte braucht, findet bei Bacula eine sehr leistungsfähige Software, für die auch Szenarien wie rotierenden Bänder kein Problem darstellen.

Infos

[1] Make CD-ROM Recovery: [http://mkcdrec.ota.be]

[2] PXE-Server für Make CD-ROM Recovery: [http://www.ota.be/linux/workshops/20031129/mkCDrec-PXE-notes.zip]

[3] Backuppc: [http://www.backuppc.sourceforge.net]

[4] Bacula: [http://www.bacula.org]

[5] Bacula-Rettungs-CD: [http://www.bacula.org/dev-manual/Disast_Recove_Using_Bacula.html#_ChapterRescue]

[6] Von Bacula unterstütze Bandlaufwerke: [http://www.bacula.org/dev-manual/Supported_Tape_Drives.html]

[7] Acronis True Image 9.1 Server für Linux: [http://www.acronis.de/enterprise/products/ATISLin]

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