Screenshots geben nur einen statischen Eindruck von laufenden Programmen. Vom Desktop aufgenommene Filmsequenzen zeigen die Software dagegen in Aktion. Die Bitparade stellt die wichtigsten Programme dafür vor und vergleicht ihre Features.
Der Überfall eines Spam-Netzes reißt Magazin-Autor Charly Kühnast jäh aus einer sehr sinnvollen Tätigkeit. Sein separater Antispam-Server, der dem Mailserver vorgeschaltet ist, erweist sich als nötiger Luxus.
Das Oprofile-Paket sammelt statistische Laufzeit-Informationen moderner Prozessoren und wertet sie aus. Das erlaubt das Profiling komplexer, interagierender Programme und Bibliotheken und ermöglicht somit eine Analyse des gesamten Systemverhaltens.
Das "Open Source Jahrbuch" verzeichnet dieses Jahr prominente Namen in seinem Inhaltsverzeichnis. Trotz einiger Ausflüge in die Praxis bleibt es eindeutig ein akademischer Sammelband.
Ein neuer Standort und neue Organisatoren: Der Linuxtag litt 2006 in Wiesbaden erneut unter geringeren Besucherzahlen, präsentierte jedoch ein dicht gedrängtes Programm mit prominenten Rednern.
Sicherheitsprüfung: Benutzbarkeit von Sicherheitssoftware in der Kritik -
Teil 4
01.07.2006
Ob sein Programm funktioniert oder nicht, klärt jeder Entwickler durch mehr oder minder raffinierte Tests. Bei der Benutzbarkeit verzichten viele auf diesen Schritt. Dabei ist das Testen der Usability nicht schwer und bei Sicherheitssoftware sogar besonders wichtig.
Versorgt ein Server zum Beispiel Thin Clients mit einem Read-only-Dateisystem, muss er das nicht unbedingt mit NFS oder Samba tun. Für viele Aufgaben reichen Remote-Blockdevices, die kräftig an der Performance- und Effizienz-Spirale drehen.
Eingefleischte Linuxianer setzen noch auf die guten alten Editoren aus der Unix-Urzeit. Entwickler anderer Plattformen wie Mac und Windows sind grafische Entwicklungsumgebungen längst gewohnt. Dieser Artikel verrät, was die gängigen Linux-IDEs taugen.
Käfige nach Maß: Zweckgebundene Gnome-Desktops mit Pessulus und Sabayon
01.07.2006
Öffentlich zugängliche PCs sollen meist nur einem bestimmten Zweck dienen, große Funktionsvielfalt ist dabei eher hinderlich. Wie die KDE-Kollegen mit dem Kiosk-Modus sperren seit Version 2.14 des Desktops auch Gnome-Admins ihre Benutzer in einen goldenen Käfig.
Wie fast jedermann arbeiten auch Sehbehinderte und Blinde am Computer. In einem Wochenend-Experiment in Berlin haben Usability-Fachleute und Betroffene untersucht, was Open-Source-Software für die barrierefreie Computerbenutzung in der Praxis taugt - und wie sie sich verbessern lässt.