Verschlüsselung für Behörden
KMail unterstützt die Version 2 des vom Teletrust e.V. etablierten Mailtrust-Standards für die elektronische Signatur und Verschlüsselung in der öffentlichen Verwaltung, die über die BSI-Projekte Ägypten I und II in den Mailclient eingeflossen[3] sind. Ganz im Sinne der vereinfachten Verschlüsselung wurde auch KAddressbook erweitert.
Jedem Kontakt kann der Benutzer einen OpenPGP-Schlüssel und ein S/MIME-Zertifikat zuweisen (Abbildung 3). Zusätzlich kann er angeben, ob KMail Nachrichten an diesen Kontakt automatisch oder nur nach manueller Bestätigung verschlüsseln soll.
Eigene Felder entwerfen
Unternehmen brauchen oft firmenspezifische Adressbuchfelder. Für einfache Fälle reicht die »Custom Field«-Funktionalität, komplexere Einträge sind über die »Custom Pages« in den Einstellungen von KAddressbook realisierbar. Dazu gestaltet der Admin eine Seite mit QT Designer. Die Werte der GUI-Elemente, deren Name im Designer mit »X_« beginnt, speichert KAddressbook als »Custom Fields« (Abbildungen 4a und 4b). Usenet-Liebhaber können auch mit Kontact ihrem Hobby nachgehen. Das Programm verwendet dazu intern KNode, das um eine Kopfzeilen-Schnellsuche im Stil von KMail erweitert wurde.

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Abbildung 4a: Wenn die vorgefertigten Felder von KAdressbook nicht ausreichen, um alle wichtigen Daten der Partner aufzunehmen, greift der Anwender zum QT Designer und entwirft eigene Formulare.
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Abbildung 4b: Das im QT Designer angefertigte Eingabeformular erscheint an Ort und Stelle im Kontakteditor von KAddressbook. Damit erfüllt das Adressbuch auch ausgefallene Anforderungen.
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KOrganizer wartet mit neu gestalteten Tages- und Monatsansichten auf. Falls genügend Platz vorhanden ist, zeigt die Monatsansicht nun auch mehrere Monate gleichzeitig an. Bei der Terminplanung hilft eine Frei-Gebucht-Ansicht der Teilnehmer, sofern diese ihre Zeitpläne veröffentlicht haben. Falls nicht, symbolisiert KOrganizer dies durch eine schraffierte Fläche (Abbildung 5).

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Abbildung 5: Einladungen zu Meetings vereinfacht KOrganizer mit der Frei-Gebucht-Ansicht.
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| Whitepaper |
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Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele
Über die letzten Jahre hinweg haben sich Open Source Lösungen als fester Bestandteil des gesamten Datenintegrationsmarktes etabliert. Viele Unternehmen haben bereits das Open Source Modell für Ihre Datenintegrationsprojekte aufgegriffen. Das vorliegende White Paper illustriert anhand ausgewählter Fallstudien und Anwendungsbeispiele die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
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The Role of Open Source in Data Integration
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
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