Administration heterogener Unix-Netze
Tux liest
von Fred Andresen
Erschienen im Linux-Magazin
2002/01
An langen kalten Winterabenden zieht sich unser Pinguin gern ein gutes Buch rein. Indes, auch in der antarktischen Kolonie wollen Rechner verwaltet werden. Umso besser, wenn sich beides verbinden lässt, wie mit dem Handbuch zur Unix-Systemverwaltung aus dem Verlag Markt+Technik.
Das Buch wendet sich an Administratoren heterogener Unix-Netze. Die vier zur Darstellung herangezogenen Unix-Varianten sind zwar nicht auf dem neuesten Stand, für den Bereich Netzadministration aber aktuell genug: Solaris 2.7, HP-UX 11.0, Red Hat Linux 6.2 und Free BSD 3.4.
Die etwa 1000 Seiten verteilen sich auf drei große Abschnitte: Teil eins behandelt die Grundlagen der Administration, Teil zwei die Vernetzung und der dritte Teil fasst unter der Überschrift "Sonstiges" zusammen, was zur Abrundung in ein solches Buch gehört.
Einstieg mit Überblick
Erfreulich knapp gehalten, aber doch informativ beginnt der erste Teil mit einem groben Umriss dessen, was auf den Systemadministrator zukommt - bei seiner eigentlichen Tätigkeit, aber auch bei der Lektüre des Buchs. Es schließen sich Kapitel über die Grundlagen der Systemadminstration an. Nach einem Überblick über die Art, wie Unix Geräte behandelt, kommen die Autoren auf regelmäßige Aufgaben wie Cronjobs, Backups und die Logdatei-Auswertung zu sprechen. Der erste Teil schließt mit einem Kapitel über Kernelkonfiguration.
Der zweite Teil - etwa die Hälfte des Buchs - widmet sich ganz der Vernetzung. Nach ausführlichen Beschreibungen der TCP/IP-Grundlagen, dem Routing und der Netzwerk-Hardware geht es um Domain Name Services und das Network File System.
Das Leben im Netz
Auf den folgenden etwa hundert Seiten erfahren wir alles Wissenswerte über E-Mail und deren Konfiguration. Weitere Kapitel behandeln die Bereiche Netzwerkverwaltung und Sicherheit mit ausführlichen Beschreibungen der Tools, die hierfür eingesetzt werden. Der zweite Teil endet mit einem Überblick über Web-Hosting und Internet-Server.
| Whitepaper |
|
The Role of Open Source in Data Integration
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
Download PDF (Registrierung erforderlich)
|
|
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
Download PDF (Registrierung erforderlich)
|
Dieser Online-Artikel kann Links enthalten, die auf nicht mehr vorhandene Seiten verweisen. Wir ändern solche "broken links"
nur in wenigen Ausnahmefällen. Der Online-Artikel soll möglichst unverändert der gedrucken Fassung entsprechen.
|