Open Source im professionellen Einsatz

Auf den Punkt gebracht

Leserbriefe

Repositories

03/13, S. 40: Jan Kleinert erwähnt in seinem Editorial, dass veraltete Metadaten zu einem inkonsistenten System führen können, wenn Repository-Betreiber alte Paketversionen löschen. Bei Fedora und Red Hat lässt sich dies durch den Yum-Parameter »metadata_expire« regulieren. Standardmäßig aktualisiert die Distribution die Metadaten, wenn sie älter als 6 Stunden sind. Bei Open Suse lässt sich gezielt pro Repository die Option »auto-refresh« einschalten. Bei den Standardrepositories ist diese Option aktiviert.

Unter Debian gibt es »apticron« , das diese Aufgabe übernimmt und gleich noch über anstehende Updates informiert. Normalerweise läuft bei Debian und Ubuntu ein Apt-Cronjob. Er ist unter »/etc/cron.daily/apt« hinterlegt. Wer möchte, kann damit täglich die Repodaten aktualisieren lassen. Dazu erzeugt er eine Konfigurationsdatei unter »/etc/apt/apt.conf.d/02periodic« mit dem Inhalt:

APT::Periodic::Update-Package-Lists "1";

Die Zahl in Anführungszeichen gibt das Intervall in Tagen an. »1« steht für ein tägliches Update der Paket-Metadaten.

[...]

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