Open Source im professionellen Einsatz

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Die Community-Edition von Cfengine 3.4.0 lernt Posix-ACLs

Stattgegeben

Mancher, der die Verwaltung seiner Unix-, Linux- oder Windows-Systeme gerne einem Tool für automatisiertes Konfigurationsmanagement überlässt, greift zu Cfengine. Auf vielfachen Wunsch erbt die neue Version 3.4.0 auch ein Feature der kommerziellen Version: Posix-ACLs unter Unix, Linux und Windows.

Bereits zum vierten Mal jährt sich im kommenden Januar die Release der Version 3 von Cfengine ([1], [2]). Nach derart langer Wartezeit steht jetzt die Ausgabe 3.4 der Community-Edition an, eine Beta ist bereits unter [3] erhältlich und liegt auch auf der DELUG-DVD.

ACL-Request erfüllt

Die kommerzielle Version glänzt zwar mit erweiterten Reportingfeatures sowie nativer LDAP-, Datenbank- und Virtualisierungs-Unterstützung, doch reicht die freie Version vielen Systembetreuern in kleinen und mittleren Unternehmen voll aus. Verzichten mussten die Community-Anwender aber bisher auf den Support für die Windows-Registry und das automatische Setzen von Posix-ACLs.

Vor allem Letzteres sorgte bei den Anwendern für Unmut, auf den das Cfengine-Team jetzt reagiert hat: Ab der kommenden Version 3.4.0 übernehmen die Cfengine-Macher in Oslo das ACL-Feature aus der kostenpflichtigen in die kostenfreie Variante. Dieser Artikel zeigt, welche Klimmzüge Admins bisher machen mussten und wie die neue Version den Umgang mit ACLs vereinfacht.

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