Open Source im professionellen Einsatz

Port Scanner

Wer es genauer wissen möchte, verwendet die App Port Scanner [3]. Sie erlaubt es, einen Adressenbereich zu definieren, den sie untersuchen soll. Darüber hinaus erlaubt das Programm auch die freie Eingabe von Ports, die es beim Scannen abklopft. Port-Ranges kann man jedoch nicht angeben.

Die Ausgabe zeigt neben den gefundenen Ports auch die Server-Banner. Ein weiteres Verarbeiten der Resultate, wie es etwa Overlook Fing gestattet, beherrscht die App nicht. Lediglich per Mail lassen sie sich verschicken.

Net Swiss Tools

Wie der Name bereits ahnen lässt, verspricht die App Net Swiss Tools [4] dem Anwender eine Art Schweizer Taschenmesser zur Netzwerkanalyse. Per Drop-down-Menü bietet es ihm eine Reihe bekannter Werkzeuge, mit denen sich Rechner und Netze rudimentär auditieren lassen. Allerdings beschränkt sich die App nicht nur darauf, sondern fragt auch die Werte des eigenen Systems ab. Beispielsweise zeigt der Punkt »Process info« eine Art »ps -ax« -Output, der sämtliche laufenden Dienste des Geräts auflistet. »Route« zeigt die Einstellungen der Routingtabelle an.

Unter allen getesteten Apps bringt Net Swiss Tools den fähigsten Portscanner mit: Er erlaubt sowohl die Eingabe einzelner Ports als auch ganzer Ranges. Timeouts stellt der Admin via Schieberegler ein. Mit der Leistungsfähigkeit von Nmap kann es jedoch keine der getesteten Apps auch nur im Ansatz aufnehmen.

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