Open Source im professionellen Einsatz

Hindernisse

Das alles funktioniert derzeit allerdings nur auf 32-Bit-Systemen, womit viele neuere Computer ausscheiden. Daneben funken neuere Udisks-Versionen auch noch dazwischen: Beim automatischen Mounten des eingesteckten Speichers hängen sie FAT-formatierte Sticks mit der Option »showexec« ein. Diese erlaubt nur das Ausführen von Dateien mit der Endung ».exe« ».com« oder ».bat« . Allerdings lässt sie sich auch austricksen: Ist das Executable passend umbenannt und der Stick erneut eingesteckt, funktioniert die Portable-App. Dem absurden Vorschlag aus einem Ubuntu-Forum, das Udisks-Binary mit Sed zu traktieren, sollten man auf keinen Fall folgen.

Infos

  1. Conary: http://wiki.rpath.com/wiki/Conary
  2. Rbuilder: http://www.rpath.org/ui/
  3. Foresight Linux: http://www.foresightlinux.org
  4. Community-Seite mit Conary-Rezepten: http://www.conaryrecipes.com
  5. Christian Meyer, "Packstation": LinuxUser 01/08, Seite 76
  6. Zero Install Injector: http://0install.net
  7. Thomas Leonard, "Decentralised Installation Systems": http://www.osnews.com/story/16956/Decentralised_Installation_Systems
  8. Zero Install Feeds: http://roscidus.com/0mirror/
  9. Portable Linux Apps: http://portablelinuxapps.org
  10. Florian Effenberger, "Apps to Go": LinuxUser 11/10, Seite 67
  11. Quelltext der Delta-RPM-Suite: http://www.gitorious.org/deltarpm/deltarpm

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