Debianopolos
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Google gilt vielen als unheilvoller Datenkrake. Der Ruf des Unternehmens in der Open-Source-Szene ist allerdings ein anderer. Denn wenn es um freie Software geht, scheut Google nicht davor zurück, Bares zu investieren. Jährlich findet der Summer of Code (SoC) statt; das ist ein von Google bereits vor Jahren gestartetes Programm von Kurzzeitstipendien, bei dem junge Menschen von Google Geld bekommen, um bestimmte Projekte durch das Beisteuern von Code zu unterstützten.
Die dafür ausgelobten Beträge sind beachtlich: Ein Student, der alle gesteckten Ziele erreicht und die volle Prämie kassiert, erhält immerhin rund 5000 US-Dollar. Zudem zeigen die in der Vergangenheit bereits realisierten Projekte, dass der Summer of Code außerordentlich nützliche und qualitätsvolle Neuerungen gebracht hat.
Debian weiß die Vorzüge des Summer of Code seit 2006 zu schätzen und war seither teilnehmendes Projekt. Viele bekannte Debianer haben sich für den SoC engagiert. Das Organisationsteam im Jahre 2007 bestand aus Steve McIntyre, Stefano Zacchiroli, Anthony Towns, Luk Claes sowie Erich Schubert – drei der fünf waren oder sind Debian-Projektleiter. Dass der SoC mit einigem Prestige aufwartet, beweist auch die Anzahl derer, die jährlich im Rahmen der Veranstaltung für Debian arbeiten möchten: Stets wollen mehr als 100 Bewerber Student für Debian sein.
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