Open Source im professionellen Einsatz

Noch mehr Vorträge

Gemeinsam mit dem Schulungsanbieter Linuxhotel sponsert Univention auch dieses Jahr eine offene Vortragsbühne. Dort geht es unter anderem um ERP in Zeiten des Web 2.0, Cloud Computing mit Open Stack und Monitoring mit dem Open IT Cockpit. Das Vortragsprogramm ist im Web bei [http://www.univen- tion.de/univention/termine/cebit-2011/open-source-bueh- ne/] zu finden

Den Themen Virtualisierung und Storage widmet sich in Halle 2 (Stand A30) ein eigenes Forum mit Ausstellung, Referaten und Demos. Dort sind VMware, Citrix, Netapp, IBM, Microsoft und Hitachi vertreten.

Neben dem zentralen Open Source Park sind in Hannover weitere interessante Entwicklungen mit freier Software zu sehen. Das deutsch-türkische Sicherheitsunternehmen Kobil (Abbildung 4) stellt in Halle 11, Stand D63, die zweite Generation seines Onlinebanking-Sticks vor, der sich auf einen im Haus angepassten Firefox verlässt.

Abbildung 4: Salim Güler, Vice President für Corporate Communications bei Kobil, zeigt auf die Kartenhalterung im Onlinebanking-Stick.

In der zweiten Generation bringt das 120-Mann-Unternehmen mit Sitz in Worms seinen Stick zur Cebit 2011 nun in einer integrierten Form heraus: Er enthält dann sowohl einen Steckplatz für die SIM-Karte als auch für einen Chip, der die Identität des rechtmäßigen Stickbenutzers bestätigt.

Tablets & Co.

Asus hat in Halle 17 zum Stand J06 vielseitige Tablet-Hardware mitgebracht, die dieses Jahr auf den deutschen Markt kommen soll. Die Android-Tablets rangieren zwischen 7 (Memo) und 10 Zoll (Slider, Transformer). Asus hat sprechende Namen für seine Tablets gewählt: Der Slider (Abbildung 2) verfügt über eine unter dem Bildschirm herausziehbare Tastatur, das Memo (Abbildung 3) erinnert an einen Notizblock und der Transformer spielt mal Tablet, mal Netbook. Im Doppelpack zusammen mit seiner Station soll der Transformer bis zu 16 Stunden Akku-Laufzeit bieten.

Ob Acer zur Cebit seine Tablets – die so genannten Iconia Slates – mitbringen kann, hängt von Google und der Release von Android 3.0 alias Honeycomb ab, das darauf laufen soll. Bei einer Cebit-Preview in München gab es aber zumindest das Iconia Slate A500 (A steht für Android) zu sehen (Abbildung 5). Die Slates sollen zwischen 7 und 10 Zoll rangieren. Geplant ist als Einstiegsgerät das A100 mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale und dem Prozessor Nvidia Tegra 2. Acer öffnet am Dienstag einen Showroom im Convention Center.

Abbildung 5: Acer-Produktmanager Oliver Meinhard mit dem Vorserienmodell Iconia Slate A500. Sein Arbeitgeber wartet sehnlichst auf Android Honeycomb.

Abbildung 5: Acer-Produktmanager Oliver Meinhard mit dem Vorserienmodell Iconia Slate A500. Sein Arbeitgeber wartet sehnlichst auf Android Honeycomb.

In der Smartphone-Sektion erhält das seit Dezember 2010 erhältliche, Android-basierte Liquid im März einen kleineren Nachfolger: das Liquid Mini mit Android 2.2.

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