Open Source im professionellen Einsatz

Installation

Damit das Skript das Modul »SplashJumper« findet, muss es im Suchpfad »%INC« des Skripts installiert sein, am einfachsten geht das, indem beide im selben Verzeichnis landen. Die Plugins wandern ins neu angelegte Unterverzeichnis »SplashJumper/Plugin«, sodass das Datei-Layout wie folgt aussieht:

splash
SplashJumper.pm
SplashJumper/Plug-in/ClickAllLinks.pm
SplashJumper/Plug-in/CheckBoxFill.pm

Weitere Plugins, die eventuell mehrere Webformulare verarbeiten oder gar Javascript-Tricks überlisten, legt der User ebenfalls im Verzeichnis »Plugin« ab und weist ihnen in der Methode »register()« einen Taktik-Namen und eine Priorität zu, um die Reihenfolge ihres Einsatzes festzulegen.

Nach dem Aufklappen des Laptops am Flughafen startet der Anwender auf seinem Hindernislauf ins WLAN dann zuerst einfach »splash«. Die Ausgaben des Skripts zeigen anschließend, wie sich der kleine Krieger in der neuen Umgebung schlägt und ob er auch dort die in den Weg gestellten Hürden erfolgreich umzuschubsen vermag. (jcb)

Infos

[1] Listings zu diesem Artikel: [ftp://www.linux-magazin.de/pub/listings/magazin/2010/11/Perl]

Der Autor


Michael Schilli arbeitet als Software-Engineer bei Yahoo in Sunnyvale, Kalifornien. Er hat die Bücher "Goto Perl 5" (auf Deutsch) und "Perl Power" (auf Englisch) für Addison-Wesley geschrieben und ist unter [mschilli@perlmeister.com] zu erreichen.

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