NoSQL als Alternative zu relationalen Datenbanksystemen
Schneller als die Datenbank
Stefan Edlich
Im Vergleich mit relationalen Datenbanken punkten Not-Only-SQL-Systeme derzeit immer öfter. Auch weil die nicht relationalen, strukturierten Datenspeicher ohne Joins und Schemas deutlich besser skalieren.
Einfache Skalierbarkeit ist nicht gerade eine Stärke der klassischen, meist relationalen Datenbanken. Immer öfter ließen sich Admins von der Kombination der agilen Eigenschaften der NoSQL-Systeme [1] überzeugen. Zu den in Tabelle 1 erwähnten Features gesellt sich eine sehr flexible Schemafreiheit, bei der eine NoSQL-DB, zum Beispiel in Dokumentdatenbanken, zwar das Format kennen muss, etwa Json. Aber den Inhalt, also die Daten, kann der Entwickler völlig frei definieren und ändern (NoSQL-Elastizität).
Ein alter Hut?
Tabelle 1: Eigenschaften von NoSQL-Datenbanken
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