Open Source im professionellen Einsatz

Modx als Typo-3-Ersatz

Schablonenhaft

Das Match der Contentmanagement-Systeme lautet Modx gegen Typo 3. Runde eins gewinnt der Veteran nach Features, doch der quirlige Neuling Modx hält mit Cleverness dagegen. Bei kleineren bis mittleren Websites kauft er dem Favoriten den Schneid ab.

 

Selten kommen Contentmanagement-Systeme ohne Anpassungen aus. Im einfachsten Fall rüsten Admins über Plugins fehlende Funktionen nach. Aber selbst die reiche Auswahl an Erweiterungen für Typo 3 [1] befriedigt Individualisten nicht immer: Für kreative Ideen fehlen Bausatz-Lösungen. Viele Features, die sich Webmaster wünschen, sind für sich betrachtet einfach umzusetzen. Um so ärgerlicher, dass der Hauptaufwand für Einsteiger darin besteht, die Schnittstellen des Systems zu verstehen. Die Entwickler von Modx [2] setzen auf Erweiterbarkeit (Abbildung 1) statt auf eine lange Feature-Liste wie Typo 3.

Abbildung 1: Dank der Modx-Template-Syntax ist es einfach, auf Daten aus dem CMS oder dem Server-Dateisystem zuzugreifen.

Abbildung 1: Dank der Modx-Template-Syntax ist es einfach, auf Daten aus dem CMS oder dem Server-Dateisystem zuzugreifen.

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