Krita als Ersatz für Gimp
Alternative Kunst
Gimp ist das Maß aller Dinge, wenn es um digitale Bildbearbeitung auf dem Linux-Desktop geht. Wer aber wirklich Neues schaffen will, sollte sich den KDE-Photoshop Krita anschauen.
Gimp ist das Maß aller Dinge, wenn es um digitale Bildbearbeitung auf dem Linux-Desktop geht. Wer aber wirklich Neues schaffen will, sollte sich den KDE-Photoshop Krita anschauen.
KDE-Anwender kennen Krita [1] noch als Kimageshop oder Krayon. Die freie Qt-Photoshop-Alternative macht dem GTK-Platzhirsch Gimp bereits seit 2003 mächtig Konkurrenz. Ursprünglich als "Gimp for KDE" gestartet, konzentrieren sich die Programmierer seit 2010 voll darauf, den Standard für kreative Malprogramme à la Corel Painter [2] neu zu definieren - mit Erfolg (Abbildung 1).
Abbildung 1: Für den anspruchsvollen Digital-Künstler, der seine Werke am Rechner entwirft und bearbeitet, bleiben bei Krita fast keine Wünsche offen.
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