Open Source im professionellen Einsatz

Dichte Bewölkung, Regen

Cloud Computing bietet manche Chance zur besseren Strukturierung der IT. Ein Selbstläufer mit großen Einsparpotenzialen ist der alte Outsourcing-Wein in neuen Schläuchen jedoch kaum. Firewalls vermögen Clouds nur eingeschränkt zu schützen, ein klassisches VPN verträgt sich konzeptionell nur eingeschränkt mit Public Clouds: Der Zugriff auf moderne IT-Systeme definiert sich neu, weshalb nicht nur die Authentifikation einen noch höheren Stellenwert erhält. Passwörter skalieren nicht, Token und neue Protokolle stecken noch in den Kinderschuhen. Dokumentation und Monitoring gewinnen an Bedeutung, wenn die LEDs am Server keine Auskunft über den Systemzustand geben können.

Kaum jemand lässt Nachbarn in seinen Serverraum, in der Cloud dürfen die jedoch ihr Ohr auf Leitungen legen oder sich durch das dünne Blech der Virtualisierungen bohren. Ein kundiger Blick schätzt ein, ob Wolken schönes Wetter oder einen Regenguss bringen.

Infos

[1] Anika Kehrer, "Noch nebulös": Linux-Magazin Online: [http://bit.ly/bIUeq0]

[2] Colt-Studie, "Sicherheitsbedenken ausräumen", 2009: [http://bit.ly/bxeRmY]

[3] Jpcap: [http://netresearch.ics.uci.edu/kfujii/jpcap/doc/]

[4] Pycap: [http://pycap.sourceforge.net]

[5] Achim Leitner, Thomas Demuth, "Angriffstechnik im lokalen Netz: ARP-Spoofing und -Poisoning": Linux-Magazin 06/04, S. 34

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