1 Ein Entwicklerteam hatte auf einer älteren Systemarchitektur eine Weltraumsimulation geschrieben, konnte aber nicht mehr die happigen Gebühren für die Rechenleistung berappen und portierte das Spiel auf einen anderen Rechner. Wie heißt das Spiel?
2 Experten sind sich nicht sicher, ob eine Religion, die rituell magische Formeln murmelt, oder aber die Ehefrau des Entwicklers aus Frage 1 Pate stand, um eine Programmiersprache zu entwerfen, der aber nur ein kurzes Leben beschieden war. Welches grundlegende Konzept fehlte ihr im Vergleich zu ihrem ungleich populäreren Nachfolger?
3 Einer der Experten aus Frage 2 hatte zusammen mit einem Co-Autor ein Werk verfasst, das zum Kanon der Programmierer gehört. Der Co-Autor hat mit zwei weiteren Kollegen ebenfalls einen Interpreter entwickelt, der ihre Namen verewigt. Der erste von ihnen entwarf zusammen mit einer Partnerin einen effizienten Suchalgorithmus. Wie lautet deren erster Vorname?
4 Die Antwort auf Frage 3 erinnert an einen Planeten aus einer fiktionalen (nominellen) Trilogie, dessen Bewohner als Spezialanfertigung auch ein Nachfolgemodell eines Computers bauten, der gewisse Unzulänglichkeiten aufwies. Wie hieß das Unternehmen, das diese Thematik erstmals in ein Computerspiel umsetzte?
5 Das Spiel aus Frage 4 beruhte auf einem von der Fachwelt gelobten Sprachparser. Mit welcher Programmiersprache hatte der Ähnlichkeit?
6 Den Designer der Sprache aus Frage 5 emeritierte eine Hochschule, die ihr Informatikgebäude nach einem reichen Spender benannte. Am selben Gebäude erinnert eine Gedenktafel an die Geburt einer wichtigen Technologie. Wie lautet der Nachname des Ingenieurs, der sie entscheidend mitprägte?
7 An der Universität aus Frage 6 erwarteten Forscher eine historische Datenübertragung, die jedoch vorzeitig abbrach. Welche Nachricht wollten sie ursprünglich übertragen?
8 Die Verbindung aus Frage 7 bestand nicht direkt zwischen den Endgeräten, sondern nutzte eine Art Router, der den gleichen Namen wie ein heutiger Mail User Agent trägt. Welches ramework nutzt das Mailprogramm?
9 Das Framework aus Frage 8 basiert auf einer populären Skriptsprache. Auf welcher Insel wurde ihr ursprünglicher Entwickler geboren?
10 Der Programmierer aus Frage 9 ist heute bei einem großen Internetunternehmen angestellt, bei dem bis vor Kurzem auch ein deutscher Begründer einer Office-Suite angestellt war. Wem verkaufte er diese Software?
11 Einer der Gründer des Lösungs-Unternehmens aus Frage 10 praktizierte früh ganz pragmatisch Open Source und gilt als maßgeblich für eine Reihe von Distributionen. Welche?
12 An derselben Hochschule, die auch der Distribution aus Frage 11 ihren Namen gab, entwarf ein Programmierer einen Daemon, der sich als Grundlage und Blaupause einer wichtigen Internetanwendung herausstellte, auch wenn er bei Admins gefürchtet war. Wie heißt die Software?
13 Eine ebenso erfolgreiche, aber andere Netzwerkanwen dung als die in Frage 12 geht auf einen Briten zurück, dessen Eltern schon an der Entwicklung eines Computers beteiligt waren. Wie heißt das Gerät?
14 Der Visionär aus Frage 13 nutzte für eine Proof of Concept einen Rechner, den zwar viele Experten rühmten, der kommerziell allerdings nur bescheidene Erfolge hatte. Wie heißt das Telefonmodell, das der damalige Unternehmensgründer heute erfolgreich vermarktet?
15 Das Betriebssystem des in Frage 14 gerühmten Rechners war in vielen Aspekten seiner Zeit voraus, so nutzte es beispielsweise Postscript für die Bildschirmdarstellung. Dieses System bringen viele mit einem besonderen Kernelprojekt in Verbindung, das ein Amerikaner lange Zeit (mehr oder weniger erfolgreich) vorantrieb. Bei welchem populären Kinderbuch rät er ab, es zu lesen?
16 Der Aktivist aus Frage 15 wettert häufig gegen einen bestimmten Softwarekonzern. Das hat er gemeinsam mit einem Informatiker und Unternehmer, der der Legende nach einen wichtigen Deal mit einem Hardwarehersteller ausschlug, was später weitreichende Folgen für den Betriebssystemmarkt hatte. Wie ist der Vorname der Person, die für ihn die Geschäfte führte?
17 Das Kernprodukt des Unternehmens aus Frage 16 setzten auch Ingenieure in der DDR unter anderem Namen ein. Wie lautete die Bezeichnung des Prozessors, der auf solchen Geräten typischerweise zum Einsatz kam?
18 Das Betriebssystem aus Frage 17 teilt seinen Namen mit einem Programm aus dem Werkzeugkasten zur sicheren Datenübertragung. Es gehört heute zum Handwerkszeug jedes Admin. Wer entwarf das ursprüngliche Protokoll dazu?
19 An derselben Universität wie der Unternehmer aus Frage 18 studierte auch ein Architekt eines großen Open-Source-Projekts, das umfangreichen Code hervorbrachte. In seinem privaten Blog gibt er aber auch Tipps zu anderen Lebensbereichen. So empfiehlt er stilsicher, statt Sandalen besser Schuhe mit einem bestimmten Ausstattungsmerkmal zu tragen. Welchem?
20 Der Stellvertreter des Entwicklers aus Frage 19 lebte schon auf drei Kontinenten. Dort, wo er studierte, ist auch ein Kernelhacker zu Hause, der eine wichtige Komponente zur Linux-Sicherheit entwarf. Wie heißt das Projekt?
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Die Fragen lassen sich meist durch ein einzelnes Wort beantworten. Es zählt das erste Wort, bei Namen der Nachname. Jeweils der erste Buchstabe ist in das unten abgebildete Diagramm einzutragen. Beide berechnen das Lösungswort durch die angegebene Addition. Dabei gilt: A = 0, B = 1, ... Ist eine Summe größer als das Äquivalent des Z, gibt es einen Überlauf zum A. Beispiel: X + D = B.
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