Auf den Punkt gebracht
Leserbriefe
09/09, S.60: Oft denke ich mir bei den Tooltipps: Das kann der Emacs doch schon lange. Er findet aber nie als Alternative Erwähnung. Jetzt widmet ihr der Familie Diff einen ganzen Artikel und lasst wieder den Emacs aus. Dabei übernahm er wahrscheinlich bei vielem, das ihr vorstellt, die Vorreiterrolle. Das fängt an, wenn man eine Datei mit Endung ».diff« oder ».patch« öffnet, die der Editor auf Dateien anwenden kann. Die Unterschiede stellt er als Hyperlinks zum Original dar. Im »Tools«-Menü findet man vielfältige Vergleichs- und Verschmelzungsmöglichkeiten, mit und ohne Ahnendatei, wort- oder zeilenweise.
Daniel Pfeiffer, per E-Mail
08/09, S. 3: Ich habe von Jan Kleinerts Misere gelesen, Patches für Kubuntu einzusammeln und auf den PC einer Bekannten zu bringen. Vor demselben Problem stand ich vor langer Zeit mit Debian Etch auch und habe damals auf Basis von Debmirror ein Skript geschrieben. Es lädt Patches einer Distribution herunter und kopiert diese anschließend in ein zentrales Verzeichnis. Dieses Verzeichnis ziehe ich dann einfach auf einen USB-Stick und kopiere seinen Inhalt auf dem Zielrechner nach »/var/cache/apt/archives«. Abschließend führe ich dort »apt-get update && apt-get upgrade« aus, um die Updates zu installieren.
Anbei das Skript in verschiedenen Varianten - ich hoffe, es hilft weiter. Das Paket »debmirror« sollte auf der Maschine, die den Download ausführt, selbstverständlich installiert sein.
Klaus Stärk, per E-Mail
Herzlichen Dank für Ihren Tipp! Die Skripte haben wir als Tar-Archiv unter der URL [http://www.linux-magazin.de/static/listings/magazin/2009/11/leserbriefe/] online gestellt. (jk)
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