Open Source im professionellen Einsatz

Der Fall Tux

Das Tux Case, ein nur 17 Zentimeter hoher Gehäuse-Pingi, schluckt ein Mini-Board: Das Fox-Board LX mit dem angepassten Linux Fox-Serve von Acme Systems. Es misst 6,6 mal 7,2 Zentimeter und nimmt die CPU Etrax 100LX von Axis mit 100 MHz, 32 MByte SDRAM sowie 8 MByte Flashspeicher huckepack. Der Plastik-Pinguin zeigt hinten Durchbrüche für einen Netzwerk- und zwei USB-Anschlüsse. Beim italienischen Hersteller Acme Systems gibt es das Fox-Board mit Apache, SQLite, PHP und passendem Netzteil für 200 Euro inklusive Versand. In Deutschland ist das so genannte Tux Case auch separat für 20 Euro zuzüglich Versandkosten [8] zu haben.

Das Beagleboard

Im Beagleboard ist die Open Mobile Application Platform (OMAP) in der Versionsnummer 3530 verbaut. Das bedeutet: ein ARM-Prozessor Cortex-A8 3530 mit bis zu 600 MHz, 128 MByte RAM und 256 MByte Flashspeicher. Vor allem entzückt die Fans ein HD-fähiger digitaler Signalprozessor mit diversen Video-Erweiterungsmöglichkeiten, etwa S-Video für Fernseher oder DVI-D. Für 3D-Grafik sorgt die OpenGL-ES-Unterstützung. Das gute Stück gibtu2019s bei Texas Instruments für 150 Dollar [9]. TI meldet, der Versand nach Deutschland sei kein Problem.

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