Open Source im professionellen Einsatz

Linux aus der Steckdose

Hinter dem Linux-Minirechner namens Sheevaplug samt USB- und Gigabit-Netzwerkanschluss verbirgt sich eine Hard-und Software-seitig offene Plattform für die Entwicklung. Das 10 mal 7 mal 5 Zentimeter große, lüfterlose Kästchen wandert direkt in eine Steckdose und dient hier zum Beispiel als Medien- oder Webserver. Es gibt den Sheevaplug mit europäischem Stecker für rund 100 Euro inklusive Versand [13]. An Bord ist eine ARM-CPU mit 1,2 GHz von Sheevaplug-Hersteller Marvell, 512 MByte DDR2-RAM an einem Bus mit 400 MHz sowie 512 MByte Flash. Unter anderem Ubuntu 9.04 und Gentoo haben diese Hardwareplattform ins Herz, pardon, Archiv geschlossen [14].

Software in Reinform

Der große Stoff-Pinguin ist auf den Messeständen der Linux New Media AG Dauermieter und zieht stets Aufmerksamkeit auf sich. Er ist ausgesprochen Real- Life-kompatibel: Nichten und Neffen, Omas und Opas sowie die Auserwählte finden ihn garantiert "süüüß". Die Sympathieträger kommen in verschiedenen Größen vor [15], zum Beispiel mit einem kuscheligen Meter (200 Euro) oder mit handlichen 30 Zentimetern (16 Euro). Der Kleinste baumelt für vier Euro am Schlüsselbund. Damit dürfte Weihnachten als abgehakt gelten.

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 3 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

Als digitales Abo

Als PDF im Abo bestellen

comments powered by Disqus

Ausgabe 07/2013

Preis € 6,40

Insecurity Bulletin

Insecurity Bulletin

Im Insecurity Bulletin widmet sich Mark Vogelsberger aktuellen Sicherheitslücken sowie Hintergründen und Security-Grundlagen. mehr...

Linux-Magazin auf Facebook