Open Source im professionellen Einsatz

Platz 7: Eric S. Raymond

Eric S. Raymond hat auch Software entwickelt, erarbeitete seine Platzierung aber als Querdenker. Er ist ein vorzüglicher Kenner der Denkwelt der Community und spinnt oft ihre Gedanken weiter. Seine Denkschrift "The Cathedral and the Bazaar" von 1997 ist ein Zeitdokument, seine Halloween-Dokumente gaben Einblick in die Arbeitsweise proprietärer Software-Anbieter. Als Maintainer des "New Hacker's Dictionary" und als Mitbegründer der Open Source Initiative (OSI) genießt er Ansehen. Allein seine Haltung gegenüber Schusswaffen erntet oft Skepsis.

Platz 8: Jon 'Maddog' Hall

Jon Hall, der sich am liebsten mit Maddog anreden lässt, hat schon Unix-Erfahrung gesammelt, als Torvalds noch im finnischen Sandkasten spielte. Dennoch erkannte Hall die Möglichkeiten von Linux als einer der Ersten außerhalb der reinen Entwickler- und Adminwelt. Durch sein gutes Netzwerk zu Computerherstellern sowie seine fesselnde Art, Vorträge zu halten, trug er das Betriebssystem in die Welt. Durch den von ihm für Torvalds organisierten Alpha-Rechner gab er den Anstoß zum Reigen der vielen Linux-Portierungen jenseits von I-386.

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Ausgabe 07/2013

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