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Leserbriefe

Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.de]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht.

Fehlender Status

07/09, S. 71: Bei dem beschriebenen Befehl zur Nutzung von Twitter per Curl fehlt beim Parameter »--data-ascii« die Angabe »status=«. Es muss also heißen:

--data-ascii "status=Blafasel"

Ansonsten bekommt man lediglich eine Fehlermeldung zu Gesicht.

Hans-Georg Fischer, per E-Mail

In meinem Beispiel fehlt tatsächlich »status=«. Es sollte allerdings außerhalb der Anführungszeichen stehen, richtig wäre:

[...] -d status="hier steht mein Tweet" http://twitter.com/statuses/update.xml 

(Charly Kühnast)

Java in Kürze

06/09, S. 95: In Ihrer Einführung "Sorglos oder gedankenlos" haben Sie in der Tat ein beeindruckendes Java-Beispiel für unnötig komplexe Programmierung aufgeführt. Wenn dies allein dem Ziel diente, Java einfach als geschwätzige Sprache darzustellen, war es natürlich erfolgreich.

Wenn dies jedoch als Versuch einer exemplarischen, neutralen Gegenüberstellung gemeint war, so muss ich Folgendes anmerken: Abgesehen davon, dass die im Text genannte Aufgabenstellung (Lesen einer Zeile von der Standardeingabe) im Java-Beispiel nicht erfüllt ist (es liest aus einer Textdatei), lässt sie sich in Java dennoch in genau einer Zeile erledigen:

String s = new Scanner(System.in).nextLine(); 

Heribert Hirth, per E-Mail

Danke für Ihren Code, der mit nur drei Klasseninstanzen und zwei Methodenaufrufen auskommt. Das Beispiel war übrigens mehr oder weniger Originalcode von Java-Erfinder James Gosling. (mg)

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Ausgabe 07/2013

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