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Leserbriefe

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Popups für Shellskripte

04/09, S. 62: Ich habe eine kleine Frage sowie eine Anmerkung zu dem Programm Popper aus den Tooltipps: Welchen Mehrwert bietet Popper gegenüber Notify-send? Zwar erlaubt Notify-send keine Kursiv- oder Fett-Formatierungen in den Popup-Fenstern, ist dafür aber auf allen Ubuntu-Installationen bereits vorhanden.

Ein Tipp: Wer Popper oder Notify-send aus Cronjobs heraus aufrufen möchte, kann sich einfach mit einem Sudo-Aufruf behelfen: »sudo -u User notify-send Text«. Sonst erscheint nur eine Fehlermeldung.

Nico Isenbeck, per E-Mail

Die Vorteile sind genau die von Ihnen genannten und lohnen vermutlich kaum einen Umstieg. Danke für Ihren Tipp: Eine eigentlich naheliegende Idee, auf die man aber vielleicht gerade dann nicht kommt, wenn man sie braucht. (pkr)

Nicht standardkonform

05/09, S. 28: Leider muss ich im Artikel "Bastelstunde" feststellen, dass hier jemand die Top-Level-Domain (TLD) namens ».local« verwendet. Wie lange wird diese noch für Testzwecke missbraucht? Die TLD ».local« ist reserviert, siehe [http://tools.ietf.org/html/draft-cheshire-dnsext-multicastdns-06]. Das Dokument befindet sich zwar noch im Draft-Stadium, die falsche Verwendung der TLD kann aber zu Problemen führen. Zum Beispiel wird ein SLES 10 die Namensauflösung nicht richtig durchführen, da dessen Hersteller ».local« für Multicast-Aufrufe verwendet.

Wofür gibt es denn eigentlich solche Domänen wie »example.net«? Müssen denn alle die Fehler aus den Schulungsunterlagen zum Microsoft Official Curriculum wiederholen?

Stefan Kania, per Mail

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