Open Source im professionellen Einsatz

Fazit

Ziel dieser Übersicht soll keinesfalls die Vertreibung aller kommerziellen Softwareprodukte aus den Hochschulen sein. In manchen Fällen jedoch gibt es sicherlich noch zu wenig Problembewusstsein: Eine komplette Ausbildung auf Produkten weniger oder gar eines Anbieters aufzubauen erscheint zumindest wenig durchdacht.

Die Auseinandersetzung mit alternativen Bedienkonzepten, mit anderen Algorithmen und Abläufen hilft dabei, die Arbeit besser zu verstehen und zu hinterfragen. Auch für Unternehmen kann es durchaus sinnvoll sein, von den Universitäten Absolventen zu bekommen, die Erfahrungen abseits des aktuellen Mainstream haben - ein Blick über den Tellerrand schadet nicht. (jcb)

Infos

[1] Open Bravo: [http://www.openbravo.org]

[2] Compiere: [http://www.compiere.com]

[3] Alfresco: [http://www.alfresco.org]

[4] Agorum: [http://www.agorum.de]

[5] Sugar: [http://www.sugarforge.org]

[6] Vtiger: [http://www.vtiger.org]

[7] Virtual-Box: [http://www.virtual-box.org]

[8] Ubuntu Customization Kit: [http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Customization_Kit]

[9] Windows-Ersatz Reactos: [http://www.reactos.org/de/index.html]

Der Autor

Prof. Dr. Thomas Romeyke lehrt an der Fachhochschule Lübeck Wirtschaftsinformatik.

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Ausgabe 07/2013

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